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Wissenslexikon


A

Audit

Als Audit bezeichnet man Überprüfungsverfahren, die Prozesse hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen bewerten. Solche Analysen finden häufig im Rahmen eines Qualitätsmanagements statt. Audits sollten von Experten durchgeführt werden, die in der Lage sind, jegliches Verbesserungspotential  aufzudecken. Am Ende eines Audits steht häufig eine Zertifizierung.
 

 

AIX

AIX steht für "Advanced Interactive eXecutive" und ein Unix -Betriebssystem der Firma IBM. AIX wurde im Jahr 1986 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und feiert dieses Jahr sein 25 jähriges Jubiläum.

Das Betriebssystem wurde zunächst nur bei Workstations eingesetzt, heute funktioniert es mit den sogenannten „Power-Server“ Systemen und ist somit Marktführer im Weltweiten Unix-Markt.

Vor 25 Jahren wurde das Betriebssystem vorgestellt. Damals basierte es auf einem Unix-Derivat und erhielt von IBM signifikante Erweiterungen, wie etwa eine Virtualisierung, die ermöglicht, dass viele Instanzen auf einer einzigen Maschine laufen.
Die aktuelle AIX Version ist bei AIX 7 angelangt und unterstützt die neuste Generation aus der Reihe der Power-Prozessoren. Während die meisten der mit AIX 7 neu hinzugekommenen Funktionen auch für ältere POWER Plattformen zur Verfügung stehen, ist der vollständige funktionale Umfang den zwei jüngsten Systemen vorbehalten.

Skil:form bietet unteranderem Schulungen zu diesem Betriebssystem an.

 


B

Balanced Scorecard

Grundsätzlich betrachtet, stellt die Balanced Scorecard einen harmonischen Bericht dar, welcher in Ergänzung zu herkömmlichen Kennzahlensystemen steht und neben monetären auch
 nicht-monetäre Kennzahlen enthalten. Das Erreichen der nicht-monetären Kennzahlen ist im Regelfall gleich bedeutend mit einem Erreichen der monetären Kennzahlen und im Idealfall mit der Erfüllung der Unternehmensstrategie. Balanced Scorecard dient als Kommunikationsmittel und ist eng an Soft Skills wie Weiterbildungs- und Kommunikationsprogramme geknüpft. In Zusammenhang mit Mitarbeiter- und Lernperspektive wird wettbewerbswichtiges Wissen aufgebaut und erhalten. Dabei stehen die Mitarbeiterqualifikation und Mitarbeitermotivation im Fokus. Mögliche Messgrößen oder Kennzahlen der BS sind u.a. die Anzahl der Schulungs- oder Weiterbildungstage, Anzahl der Verbesserungsvorschläge pro Mitarbeiter, Mitarbeiterzufriedenheit.
 

 

Betriebssystem

Ein Betriebssystem ist die Software, die den Betrieb beziehungsweise die Verwendung eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Außerdem macht ein Betriebssystem die Hardware für einen Benutzer zugänglich, sodass er sie verwenden kann. Ein Betriebssystem umfasst Speicherprogramme, Treiber, Steuer- sowie Dienstprogramme.

 


C

Centers of Compentence

Ein Center of Competence (CoC, Kompetenzzentrum) für Bildungsdienstleistungen ist ein Unternehmen, das Wissen und Können aus einem technischen, wissenschaftlichen und/oder pädagogischen Objektbereich als kundenorientierte und bedarfsgerechte Bildungsdienstleistung für Personen, Unternehmen, Arbeitsverwaltungen und/oder andere Mittelgeber komplex und kompetent zur Verfügung stellt.
Da die Marktentwicklung höhere Anforderungen an den Weiterbildungsbereich stellt, sollte die Qualität der Ausbildung stets auf dem aktuellsten Stand sein. Damit geht auch eine individuelle Kundenbetreuung einher, welche die Kompetenzen des Lernenden fördert, bzw. vertieft. Das Bildungsunternehmen sollte sich darüber hinaus auch auf die eigene Kernkompetenz konzentrieren, sodass bei der Bildungsarbeit optimale Ergebnisse und eine tiefgreifende, fachspezifische Wissensvermittlung erzielt werden können.
Centers of Competence zeichnen sich durch spezielle und strategische Bildungsdienstleistungen aus und schaffen durch die Qualifikation der Lernenden einen Wettbewerbsvorteil für deren Unternehmen. Zudem verfügen CoC über Expertenteams und enge Kontakte zu Forschungseinrichtungen sowie Universitäten, die die jeweilige Kernkompetenz als Fachgebiet aufweisen können. Weitere Merkmale stellen sowohl das individuelle Bildungsangebot, als auch prozessbegleitende Kompetenzentwicklungen für Unternehmen dar.
Die skill:form bietet in deutschlandweiten Kompetenzzentren, Experten-Know-how, Ressourcen und Umgebungen zu Schwerpunktthemen aus einer Hand. Unter anderem unterhält skill:form ein CoC Power Systeme sowie das Coc Cloud.

www.skillform.de/beratung/competence-centers.htm

 

CEVal

Das Centrum für Evaluation (CEval) ist ein grundlagen- wie anwendungsorientiert forschendes Institut im Bereich der Evaluation am Lehrstuhl für Soziologie von Professor Dr. Reinhard Stockmann. Es ist an der Fakultät für empirische Humanwissenschaften der Universität des Saarlandes angesiedelt. Das CEval konzentriert sich sowohl bei der Theorie- und Methodenentwicklung bzw. der Weiterentwicklung der Evaluationsforschung als auch bei seinen Beratungsleistungen und der Durchführung von anwendungsbezogener Auftragsarbeit auf drei fachliche Arbeitsschwerpunkte, die Entwicklungszusammenarbeit, Umwelt & Arbeit sowie Bildung & Kultur.

Siehe auch www.ceval.de/typo3/index.php

 

Change Projekt

Ein Change Projekt beschreibt ein Veränderungsmanagement, welches in einem Unternehmen zu tiefgründigen Veränderungen führen soll. Dies kann z.B. sein, dass ein Unternehmen sich kulturell umorientieren möchte. Auch kann die Change-Kommunikation eine große rentable Veränderung sein: Hierbei wird in einem Unternehmen die Kommunikation dahin gehend verändert, dass es der Unternehmensführung nun möglich ist, auch die Mitarbeiter in großen Betrieben in einem persönlichen Gespräch mit in relevante Entscheidungen einzubeziehen. Die Angst, sich bei dieser Umstellung (beispielsweise auf Videokonferenzen) in massive Unkosten zu stürzen, ist dabei weit vertreten jedoch weitestgehend unbegründet, da eine moderne und gut strukturierte Kommunikation auf Dauer ermöglicht, Kosten einzusparen. Unternehmensberater machen deutlich, dass für erfolgreiche Veränderungen die Akzeptanz und das Verständnis unter den Mitarbeitern vorhanden sein müssen, damit das Projekt nicht in einer Sackgasse landet. Dieses Risiko kann durch eine modernisierte Unternehmenskommunikation eingedämmt werden.

 

Cloud Computing

Cloud Computing beschreibt IT-Infrastrukturen, die bedarfsgerecht und dynamisch über ein Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können. Dabei betreiben nicht die Anwender, sondern die Anbieter verschiedene IT-Komponenten, wie beispielsweise das Rechenzentrum, Datenspeicher oder Software, die an die User der Cloud vermietet werden. Zugriffsmöglichkeiten bestehen aufgrund der „Rechnerwolke“ von jedem Ort aus über Netzwerke, wie z.B. das Internet. Der Begriff Cloud Computing steht für die zentrale Zusammenfassung verschiedener Cloud-Dienste, die von Rechendiensten, Transaktionen, Dokumentenverarbeitung, Datenbankanwendungen, E-Mail-Services bis hin zu Security-Aufgaben oder Trainingsumgebungen reichen.

Dem Anwender stehen verschiedene Arten des Cloud Computing zur Verfügung:

Public Clouds bieten einer breiten Öffentlichkeit IT-Infrastruktur-Dienste von verschiedenen Anbietern über das Internet an. Für unternehmensspezifische Anwendungen wird in der Regel die Private Cloud genutzt. Hier werden die Unternehmensdaten vorgehalten, demnach bietet sie ein höheres Maß an Sicherheit und verhindern Fremdzugriffe durch unbefugte Personen. In sogenannten Hybrid Clouds, können beide Cloud-Dienste miteinander kombiniert werden, sodass die User bedarfsgerecht sowohl auf eine öffentliche, als auch auf eine private Rechnerwolke zugreifen können. Eine Community Cloud gewährleistet – ähnlich wie die Public Cloud – öffentlichen Zugriff auf die jeweilige IT-Infrastruktur, jedoch beschränkt sich der Nutzerkreis auf definierte User, die meist örtlich verteilt sind (z.B. Forschungsgemeinschaften, Unternehmen mit ähnlichen Interessen, etc.).
Cloud-Computing stellt sich somit als ein weiterführendes Konzept von Software as a Service (SaaS) dar. Weitere strukturelle Ansätze im Rahmen des Cloud Computing sind Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS).

 

CoC Cloud

Das Center of Competence für Training in a Cloud (CoC Cloud) bildet den anderen Service von skill:form. Ergänzend zum CoC Power (welches sich vor allem mit der Schulung der Mitarbeiter befasste) wird bei CoC Cloud für das Drumherum gesorgt, das eine erfolgreiche Fortbildung ermöglicht: neben der Beratung, den Trainingsinhalten und Trainer, werden bei CoC Cloud auch die Räumlichkeiten, der Betrieb des Rechenzentrums sowie die dazugehörige Trainingstechnologie zur Verfügung gestellt. Dabei wird sichergestellt, dass die Aufträge für die Ausstattung der virtuellen Schulungsräume regelbasiert und in definierten Zyklen durchgeführt werden. Eine manuelle Konfiguration und Installation einer typischen IT-Trainingsumgebung ist damit nicht mehr nötig. IT-Infrastrukturen können so dynamisch an den Bedarf des Unternehmens angepasst und über Netzwerke zur Verfügung gestellt werden.

 

CoC Power

Das Center of Competence (CoC) für Power Systeme ist einer der beiden speziellen Services von skill:form. Den Interessenten (meist Mitarbeiter eines Unternehmens) werden Erfahrungen im Bereich Training, Consulting, Coaching, Migration, Implementation sowie Management zur Verfügung gestellt. Außerdem werden sie bei der Planung, Neubewertung und Umsetzung von Power und AIX Projekten unterstützt, was ihnen hilft, sich zielgerichtet in ihre neuen Aufgabengebiete einzuarbeiten. Der immerzu wechselnde Markt an Kundeninteressen wird dabei jedoch nicht außer Acht gelassen, da zusätzlich in internen Workshops im CoC ständig die aktuellsten Themen aufgearbeitet werden.

 

Cognos

Bei Cognos handelt es sich um ein Softwareunternehmen der Firma IBM. Es bietet Lösungen für Reporting, Analyse und Scorcarding sowie Budgetierung, Planung und Finanzanalyse.

 

Compliance

Mittlerweile gibt es drei wichtige Säulen für ein erfolgreiches Unternehmensmanagement, von denen Compliance nur eine darstellt. Die anderen beiden sind Risikomanagement und Governance. Diese drei Säulen bauen aufeinander auf und ergänzen einander, sodass die getrennte Betrachtung zu keinem einheitlichen Ergebnis führen kann: in diesem Fall beinhalten die Compliance-Anforderungen die Verpflichtung zur Einhaltung der Grundsätze der anderen beiden Säulen. Unter Risikomanagement versteht man den planvollen Umgang mit Risiken in einem Unternehmen. Ferner werden durch das „Riskmanagement“ Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken sowie zur Erhaltung der Compliance-Anforderungen getroffen. Der Punkt Governance (bei privatwirtschaftlichen Unternehmen auch „Corporate Governance“ genannt) umfasst die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, die Einfluss auf die Führungsentscheidungen eines Unternehmens und somit auf den Unternehmenserfolg haben. Compliance befasst sich mit der Transparenz, Dokumentation und Archivierung von Geschäftsprozessen. Dabei müssen bestimmte Richtlinien eingehalten werden, welche von Land zu Land unterschiedlich sein können. Die EU arbeitet noch an einer einheitlichen Lösung. Das System, welches abgekürzt auch GRC genannt wird, bietet zudem als positiven Nebeneffekt, Kosten einzusparen und wirtschaftlicher zu arbeiten.

 


D

DeGEval

Die DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. ist ein Zusammenschluss von Personen und Institutionen, die im Bereich der Evaluation tätig sind. Sie verfolgt nicht nur die Professionalisierung von Evaluation, die Zusammenführung unterschiedlicher Perspektiven der Evaluation sowie Information und Austausch über Evaluation. Vielmehr verfolgen Vorstand und themenspezifische Arbeitskreise diese Ziele durch die Erarbeitung von Empfehlungen und Leitlinien, Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

 Siehe auch www.degeval.de/index.php

 


E

Evaluation

Der Begriff Evaluation bezeichnet die Analyse und Bewertung eines Sachverhaltes. Es ist ein allgemeiner Prozess des Interpretierens. Sie kann sich auf Kontext (Voraussetzungen, Rahmenbedingungen), die Struktur, den Prozess als auch auf das Ergebnis (Produkt) beziehen.
Evaluation funktioniert Ziel- und Zweckorientiert und dient der Optimierung von Maßnahmen und Programmen, als auch zur Entscheidungshilfe, Überzeugung, sowie zur Rationalisierung der Handlungssteuerung in sozialen Handlungsfeldern. Es gibt unterschiedliche Methoden und Theorien der Evaluation die diskutiert und angewendet werden können. Zu den Anwendungsbereichen der Evaluation gehören Bildung, Soziale Arbeit, Verwaltung, Wirtschaft sowie die Politikberatung.
Allgemein hat eine Evaluation das Ziel, praktische Maßnahmen zu bewerten, sie zu überprüfen, um sie zu verbessern und über Alternativen entscheiden zu können. Im Bereich der Weiterbildungsmaßnahmen dient die Evaluation hauptsächlich zur Überprüfung.

 


F

Fachkräftemangel

Schenkt man den Wirtschaftsexperten Glauben, so wird in wenigen Jahren die Anzahl von gut ausgebildeten Mitarbeitern nicht mehr ausreichen, um die aus dem Erwerbsleben ausscheidenden Personen zu ersetzen. In Bezug auf das erwartete Bevölkerungswachstum und den demografischen Wandel befindet sich die Wirtschaft bereits jetzt in einer diesbezüglichen Schieflage. Unternehmen sind vom Fachkräftemangel insofern schwer betroffen, als dass zum Beispiel der Ersatz oder die Neueinstellung von Fachkräften mit speziellen Qualifikationen, von Ingenieuren oder von IT-Spezialisten deutlich schwieriger wird, als dies momentan der Fall ist. Stellen, die nicht mehr fachlich besetzt werden können, würden dann den Unternehmensalltag prägen, Unternehmen müssten im schlimmsten Fall Kundenanfragen ablehnen. Verschiedene Analysen belegen, dass sich der Arbeitsmarkt durch einen ausgeprägten Mangel in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen geprägt sein wird. So fehlen Ingenieure, Maschinisten, Facharbeiter für Metallverarbeitung, Schlosser und Elektriker. Prognosen zufolge soll der Mangel innerhalb der nicht akademischen Berufe gegen Mitte des kommenden Jahrzehnts mehr als sechsmal so hoch sein wie der Mangel an Akademikern. Schlussfolgernd sollten Unternehmen jetzt schon verstärkt in die Ausbildung des eigenen Nachwuchses investieren.

 


G

Governance

Governance (bei privatwirtschaftlichen Unternehmen auch „Corporate Governance“)stellt zusammen mit den Aspekten Risikomanagement und Compliance die Basis für ein erfolgreiches Unternehmensmanagement dar. Dabei befasst sich Governance mit den rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, die Einfluss auf die Führungsentscheidungen eines Unternehmens und somit auf den Unternehmenserfolg haben. Der Grundgedanke entstand schon in den 30er Jahren, um Aktionären einen besseren rechtlichen Standpunkt zu ermöglichen. Governance verbindet sich zumeist mit Compliance und sorgt so für die Umsetzung anerkannter Standards und Empfehlungen, welche für eine erfolgreiche Führung von Bedeutung sind. Ferner unterstützt diese Säule die Unternehmensführung bei der Entwicklung und Befolgung eigener Unternehmensleitlinien. Auch die Entwicklung von Leitungs- und Kontrollstrukturen wird durch Corporate Governance unterstützt. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Corporate Governance ist die sogenannte IT-Governance, deren Schwerpunkt darin liegt, dass sie die Transparenz und Beherrschbarkeit der im Unternehmen verwendeten IT- und Kommunikationsstruktur gewährleistet. In direkter Verbindung mit Compliance ist Corporate Governance vor allem für die Führung, die Organisation sowie die Technik in einem Unternehmen wichtig. Corporate Governance umfasst also sowohl Compliance als auch Risikomanagement.

 


H

Hard Skills

Unter Hard Skills versteht man spezifische Fähigkeiten bzw. fachliche Kompetenzen, also Fachwissen, das klar definiert, gemessen und verglichen werden kann. Im Vergleich dazu sind Soft Skills weniger greifbar und schwer zu quantifizieren. Hard Skills eignen sich Mitarbeiter und Vorgesetzte durch die Ausbildung an. Hard Skills lassen sich durch Tests, Schul- oder Studienarbeiten messen. MittlerweileLegen Unternehmen ihr Hauptaugenmerk bei der beruflichen Qualifikation nicht mehr ausschließlich auf Hard Skills gelegt. Vielmehr ist es ein gesunder Mix aus Hard- und Soft Skills, der in der Wirtschaft gefordert wird.

 

Hardware

Der Begriff Hardware bezeichnet die mechanische und elektronische Ausrüstung eines Systems, wie z.B. eines Computers. Also im Prinzip alles, was man anfassen kann oder was materiell vorhanden ist. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Eisenwaren“. Auch heute noch wird er teilweise als Begriff dafür verwendet.

 

High-Potential Förderung

Moderne Personalentwicklung erkennt Mitarbeiterpotentiale und forciert die Förderung so genannter Ausnahmetalente. Unternehmen stellen so frühzeitig die Führungsqualität ihres Top-Managements sicher und bereiten im Rahmen von speziellen Trainings die High Potentials frühzeitig für die Übernahme von bereichsübergreifender Verantwortung und Zusammenarbeit vor.

 

HR- Performance Management

Das HR-Performance Management ist ein unternehmensweites Managementsystem, welches den Prozess zur Operationalisierung der Unternehmensstrategien und gleichermaßen der Unternehmensziele in ein permanentes Führungssystem überführt. Es baut auf 3 Ebenen auf. So sichert das HR-PM auf Unternehmensebene die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens Ein Unternehmen kann nur dann Wettbewerbsfähigkeit bleiben, wenn es wirtschaftlich arbeitet. Die HR-Performance Management stellt dies im Teilbereich der Personalwirtschaft sicher. Auf Organisations-bzw. Prozessebene unterstützt das HR-Performance Management bei Aufbau und Umsetzung der zur Zielerreichung erforderlichen Fähigkeiten Performance Management auf der Mitarbeiterebene stellt einerseits die Einzelbeiträge sicher und hilft andererseits, eine motivierende Arbeitssituation zu gestalten.

 

HR- Scorecard

Erfolge in der heutigen Wirtschaft sind durch Schnelligkeit, Innovation und Qualität gekennzeichnet Ein möglicher Wettbewerbsvorteil von Unternehmen liegt im Humankapital und dessen optimale Anpassung an die Unternehmensstrategie. Die HR- Scorecard und die eng damit verknüpfte HR- Performance Management sind grundlegende Elemente eines professionellen Personalcontrollings. So orientiert sich die operative Personalsteuerung an Zielgrößen wie z.B. personalwirtschaftliche Kennzahlen, die festgelegt und ermittelt werden. Kontrolliert werden sie durch das klassische Controlling Instrument des Soll-Ist-Vergleichs sowie der Durchführung einer Abweichungsanalyse. Ziel dieser Abweichungsanalyse ist es, Verbesserungsvorschläge zu entwickeln oder, falls sich die Zielgrößen als nicht erreichbar herausstellen sollten, diese anzupassen.

 


I

Infrastructure as a Service (IaaS)

Infrastructure as a Service (IaaS) ist im Cloud Computing die Bereitstellung von virtualisierter IT-Infrastruktur über öffentliche oder private Netzwerke, meist über das Internet. Beim IaaS nutzt ein Kunde Server, Storage, Netzwerk und die übrige Rechenzentrums-Infrastruktur als abstrakten, virtualisierten Service über das Internet. Diese Services werden typischerweise nutzungsabhängig abgerechnet. Gleichwohl behalten Nutzer die Kontrolle über Betriebssystem und Anwendungen. Dieses Modell ermöglicht es Anwendern, den Umfang der Infrastruktur-Nutzung nach Bedarf – in der Regel über ein Selbstbedienungsportal – anzupassen, also zu erweitern oder zu verringern

(Quelle: www.microsoft.com/germany/business/cloudservices/glossar-infrastructure-as-a-service.aspx)

 

ITIL

Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Publikationen, die eine mögliche Umsetzung eines IT-Service-Managements beschreibt und inzwischen als De-facto-Standard hierfür gilt.

Die Hauptziele des IT-Service-Managements sind Kundenorientierung, qualitative Verbesserung der IT-Services und Kostenreduzierung. Dazu bietet ITIL systematische und praxisorientierte Methoden um die Effizienz des IT-Managements zu steigern.

ITIL wurde in den 1980er von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA), jetzt Office of Government Commerce (OGC), einer Regierungsbehörde in Großbritannien entwickelt. Als Version 1 wurden zwischen 1989 und 1998 insgesamt 34 verschiedene Dokumente veröffentlicht. 2000 wurde die Publikationen der Version 2 herausgegeben. Am 1. Juni 2007 ist die aktuelle Version 3 (auch ITIL V3 genannt) veröffentlicht worden. Die Inhalte der ITIL V3 beschreiben in mehreren Büchern die verschiedenen Themenbereiche des Lebenszyklus von Serviceleistungen.

ITIL gliedert sich entsprechend den Service-Lebenszyklen in mehrere Publikationen. Diese werden als Gesamtwerk gebündelt und mit einer Versionsnummer versehen veröffentlicht. Die derzeit gültige Version ist die Revision 3. Bestand die Revision 2 noch aus sieben Kernpublikationen und einem ergänzenden Teil, konzentriert sich die aktuell gültige Revision 3 auf eine umfassende Einführung und fünf neu strukturierte Kernelemente. Die Kernpublikationen der Revision 3 sind:

•Offizielle ITIL-Service-Management-Einführung (engl. The Official Introduction to ITIL Service Management)

•Servicestrategie (engl. Service Strategy[1] – SS)

•Serviceentwurf (engl. Service Design[2] – SD)

•Serviceüberführung (engl. Service Transition[3] – ST)

•Servicebetrieb (engl. Service Operation[4] – SO)

•Kontinuierliche Serviceverbesserung (engl. Continual Service Improvement[5] – CSI)

 

IT- Infrastrukturen

Die Information Technology-Infrastruktur (IT-Infrastrukturen) fasst alle Strukturen in einem Unternehmen zusammen, die die Benutzung von Anwendungssoftware (Bild- und Textbearbeitung, Finanzbuchhaltung etc.) ermöglichen. Geschichtlich gesehen wurden unter Infrastruktur früher erdgebundene Anlagen, welche der Mobilität dienten, gefasst. Später hat sich ein allgemeineres Verständnis entwickelt, welches vor allem politisch geprägt war. Eine allgemeine Definition entstand: Infrastruktur ist „die Gesamtheit der materiellen, institutionellen und personalen Anlagen, Einrichtungen und Gegebenheiten, die den Wirtschaftseinheiten im Rahmen einer arbeitsteiligen Wirtschaft zur Verfügung stehen“ (Jochimsen, 1966). „Materiell“ umfasste dabei z.B. die Ausrüstung der Energieversorgung und des Verkehrs, „institutionell“ die Gesamtheit gesetzlicher Normen, Einrichtungen und Verfahrenswesen und „personell“ die Anzahl von Menschen und deren Fähigkeiten. Technisch gesehen bezeichnet die Infrastruktur Hardware, Software, bauliche Einrichtungen für den Betrieb von Anwendungssoftware, Systemsoftware, Räumlichkeiten für Informationstechnik (z.B. Rechenzentren) und vieles mehr.

 

ISO

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist eine weltweit agierende Vereinigung von Normungsorganisationen. Die ISO arbeitet Bestimmungen für die verschiedensten Bereichen aus, ausgenommen sind hierbei die Fachgebiete der Elektrik und Elektronik (Internationale elektronische Kommission (IEC)) sowie der Bereich Telekommunikation (Internationale Fernmeldeunion (ITU)). Gemeinsam bilden diese drei Organisationen (ISO, IEC und ITU) die World Standards Cooperation (WSC). In der ISO sind über 150 Länder vertreten, für die Bundesrepublik Deutschland ist seit 1951 das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) als Mitglied bestellt.
Auch um eine hohe Qualität im Weiterbildungssektor zu gewährleisten, sind Zertifizierungen und Normen wichtig. Sie dienen der Vereinheitlichung und gewährleisten somit Vergleichbarkeit und Transparenz. Bei Weiterbildungsanbietern wie skill:form bezieht sich die Normung auf die Unternehmensprozesse. Faktoren wie die Programmerstellung, die Teilnehmerverwaltung, Kundenbetreuung, die Unterrichtsplanung und --durchführung sind nur einige der relevanten Punkte. Um die internen Abläufe optimal zu gestalten, werden im Rahmen der DIN ISO 9000-Zertifizierung Anforderungen bestimmt, die sich auf die laut ISO-Norm qualitätsrelevanten Kriterien beziehen müssen. Interessenten können anhand von ISO-Zertifizierungen erkennen, dass der Schulungsanbieter sich für die Weiterentwicklung und Qualität seines Unternehmens, bzw. seines Angebots einsetzt und über strukturierte Prozesse verfügt.

 


K

Kompetenzteam

Als Kompetenzteam wird eine für eine bestimmte Aufgabe aus einer Anzahl besonders geeigneter Personen zusammengestellte Gruppe bezeichnet. Auf Politik bezogen, stellt ein Kompetenzteam eine von der Opposition zusammengestellte Regierungsmannschaft dar, die aus so genannten Schattenministern besteht und welche im Falle eines angestrebten Machtwechsels das amtierende Kabinett ersetzen soll. Im Kontext der skill:form AG unterstützt ein individuell auf den Bedarf des Kunden abgestimmtes Spezialteam IT-Leiter, Entwicklungsleiter und IT-Projektleiter bei der konkreten fachlichen IT-Projektunterstützung in Form von Trainings, Consulting oder kombinierten Training & Consulting - Packages. Neben allgemeinen IT-Trainings zu den Produkten von IBM, VmWare, CISCO und Microsoft zeichnet sich das skill:forum mit individuellen Training & Consulting - Leistungen durch fachspezifische Kompetenzteams aus.

 


M

Monitoring

Monitoring beschreibt die Registrierung und Kontrolle eines Vorgangs oder Prozesses mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln und Beobachtungsinstrumenten. Beim Monitoring geht es in erster Linie um die Sicherheit sowie die Dokumentation von Entwicklungen. Der Beobachter kann jederzeit regulierend eingreifen, wenn es zu abweichenden Werten in einem festgelegten Verlauf kommt.

 


P

Pay as you need

Pay as you need bedeutet so viel wie „bezahle nur, was du auch wirklich brauchst/nutzt“. Viele Firmen bieten mittlerweile Service auf Basis dessen an, um einen fairen Handel zu gewährleisten. Dabei handelt es sich um Modelle, die keine Hardwareanschaffung o.ä. Grundkosten verlangen, sondern nur ein breites Portfolio an Diensten anbieten, aus dem sich der Kunde dann nur das raussucht, was er auch wirklich braucht – und was er hinterher auch nur bezahlt.

 

Platform as a Service (PaaS)

Bei PaaS handelt es sich um ein Cloud-Computing-Modell, bei dem neben Hardware-Service und Betriebssystemen als Basisinfrastruktur (IaaS) höherwertige Dienste aus der Cloud geliefert werden. Das Modell liefert Anwendungsinfrastruktur in Form von technischen Frameworks (Datenbanken und Middleware) oder die gesamte Entwicklungsplattform. PaaS-Angebote erleichtern die Entwicklung, Erprobung, Einführung und laufende Wartung von Anwendungen, ohne dass Anschaffungskosten für die Infrastruktur und Software-Umgebungen fällig werden.

 


R

Risikomanagement

Hinter Risikomanagement (auch „Riskmanagement“ genannt) versteckt sich die dritte der drei nötigen Säulen für ein erfolgreiches Unternehmensmanagement. Das Risikomanagement befasst sich unter anderem mit der Vermeidung und Behandlung von Risiken sowie der Bewertung von Compliance-Anforderungen in einem Unternehmen. Auch hier greifen also mindestens zwei der drei Säulen ineinander. Die Hauptaufgabe des Risikomanagements liegt aber darin, einen planvollen Umgang mit sämtlichen das Unternehmen betreffenden Risiken zu ermöglichen. Also sowohl mit denen, die schon vorhanden sind, als auch mit solchen, die noch entstehen könnten. Und entsprechend vor allem mit der Vermeidung von Risiken. Es lässt sich also allgemein sagen, dass das Risikomanagement den Grad des Aufwandes für ein Unternehmen angibt oder zumindest bemisst, welcher in den anderen beiden Säulen betrieben werden kann, ohne dass das Risiko, dass das Projekt scheitert, unnötig ansteigt. Auch die Kosten für die Anforderungen aus Compliance und Governance werden durch das Risikomanagement so kalkuliert, dass ein wirtschaftliches Arbeiten möglich ist.

 

ROI

Beim Return on Investment (ROI) im Bereich der Weiterbildung wird der monetäre Erfolg der Weiterbildungsmaßnahme in Bezug zur Investition gesetzt. In der Regel ist der ROI bei Schulungsmaßnahmen, weit höher als bei anderen Investitionen, z. B. in IT, insbesondere Software oder Betriebsmittel. Den ROI in der Weiterbildung zu erfassen, bedeutet den Einfluss von Trainingsmaßnahmen auf die Unternehmenskennzahlen nachzuweisen bzw. zu optimieren. Dabei werden u.a. die unterschiedlichen Auswirkungen Methodik, Inhalt und Lernprozess ausgewertet, aber auch Lerntransfer und die Einbindung von Führungskräften untersucht.

 


S

Seminar

Ein Seminar (auch: Training, Schulung) beschreibt eine Lern-, Lehr- oder Schulungsveranstaltung, die bei skill:form in der Regel 1 - 5 Tage in Anspruch nimmt. Es dient der Wissensvermittlung und baut die Kompetenzen der Teilnehmer in einem bestimmten Fachgebiet aus. Meist finden die Seminare in kleinen Gruppen von bis zu 8 Personen statt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem interaktiven Erwerben von Kenntnissen und Fertigkeiten. Die Schulung wird von einem Trainer durchgeführt, der über tiefgreifende Kenntnisse in dem jeweiligen Bereich verfügt und in der Lage ist, diese an die Seminarteilnehmer weiterzugeben. Den Teilnehmern wird ein optimales Lernklima geboten, indem moderne Methodik und Didaktik angewandt wird, in vielen Fällen wird ein Praxisbezug hergestellt, um die Inhalte besser vermitteln zu können. Auch die individuelle Förderung von Lernenden ist im Rahmen eines Seminars möglich. Sie können als öffentliche (public) oder geschlossene (private) Variante angeboten werden.

 

Services

Die skill:form bietet ein breites Spektrum an Services, rund um den Bereich Wissensinnovation und Wissensmultiplikation. Weitere Inforationen auf : www.skillform.de/durchfuehrung/services.htm

 

skill:base

Bei skill:base handelt es sich um eine Planungssoftware der skill:form AG, die der Verwaltung von Seminaren, Trainern, Räumlichkeiten und weiteren Aspekten des Schulungsmanagements dient. skill:base ist eine moderne webbasierte Anwendung.

 

skill:forum

Das skill:forum ist die Plattform für Seminare und Veranstaltungen der skill:form. Hier haben Interessenten die Möglichkeit,Trainingsangebote einzusehen und direkt zu buchen. Das Angebot bildet eine breite Palette an Qualifizierungsmöglichkeiten, Seminare großer Anbieter, individuelle Workshops, Coachings, "Train the Trainer"-Programme, Abendveranstaltungen und Symposien. www.skillform.de/durchfuehrung/skillforum.htm

 

Softskills

Zunehmend gelten die emotionale Intelligenz, Sozialkompetenz oder auch Soft Skill genannt als Schlüsselqualifikation auf dem Arbeitsmarkt. Gemeint ist fast immer dasselbe, nämlich das intuitive, natürliche Talent im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern. Mit dazu gehören Soft Skills wie Team-, Kommunikations- und Integrationsfähigkeit. Fachwissen allein ist inzwischen nicht mehr ausreichend, um erfolgreich im Beruf zu agieren. Nur wenn Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen ihr Fachwissen auch adäquat umsetzen können, sind sie entsprechend der beruflichen Anforderungen vielseitig einsetzbar. Neben dem fachlichen Know-how zählt die Sozialkompetenz zu einer der entscheidenden Qualifikationen für den beruflichen Erfolg eines jeden Mitarbeiters und hängt stark mit den persönlichen Eigenschaften und eigenen Verhaltensweisen zusammen. In Verbindung mit den fachlichen Know-how, den „Hard Skills“, nämlich der fachlichen Qualifikation bilden sie die berufliche Handlungskompetenz eines jeden Mitarbeiters bzw. Vorgesetzten. Im Weiterbildungsprozess dienen Soft Skills als Instrument, mit denen neue Qualifikationen erworben werden können, und die es Arbeitnehmern und Vorgesetzten ermöglichen, sich veränderten Situationen im Berufsleben besser anzupassen zu können. Beispiele für Soft Skills sind u.a. Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit (Rhetorik, Präsentation), Belastbarkeit, Kritikfähigkeit, Soziale Kompetenz, Arbeitsorganisation, Zeitmanagement, Führungsstärke und Verantwortungsbewusstsein.

 

Software

Unter Software versteht man – im Gegenteil zur Hardware – alle Programme, die zum Bedienen eines Computers relevant sind. Diese sind zwingend nötig, da ein Computer ohne Software nicht weiß, was er tun soll. Der Begriff Software fasst also die Fülle an Programmen, Betriebssystemen, etc., allgemein gesprochen all das, was nicht materiell, aber zum Bedienen eines Computers nötig ist.

 

Software as a Service (SaaS)

Grundlegend handelt es sich bei „Software as a Service“, kurz SaaS, um Software, die von SaaS-Anbietern entwickelt bzw. angeboten wird und auf die der Endkunde via Internet zugreifen kann. Konventionelle Softwareanwendungen sind Eigentum des jeweiligen Users bzw. seines Arbeitgebers und auf deren Rechnern oder Servern installiert.
Bei SaaS ist der Anbieter Eigentümer der jeweiligen Software, welche auch über die Server seines Rechenzentrum läuft. Beansprucht der Kunde SaaS, so mietet er die gewünschte Software gegen eine monatliche Gebühr. SaaS wird manchmal auch als "hosted Software" oder "Software on demand" bezeichnet.

 


T

Talent

Talent im Unternehmenskontext bedeutet, dass diejenigen, die in der Lage sind, aufgrund ihrer Fähigkeiten innerhalb des Unternehmens weiterzukommen, in Form von Talent Management gezielt gefördert werden sollten. Einmal bezieht sich dieses Talent-Management auf die Förderung von Mitarbeitern in der Breite. So werden im Rahmen dieses alle Hierarchieebenen eingeschlossen, vom gewerblichen Bereich angefangen bis hin zum Top-Level-Management. Weiterhin ist Talent-Management auch im Sinne von High-Potential-Förderung zu sehen.

 

Trainer

Ein Trainer ist eine Person, die eine Qualifizierungsmaßnahme leitet und über praktisches sowie theoretisches Expertenwissen, auf einem bestimmten oder mehreren Wissensgebieten verfügt. Dieses Wissen wird im Rahmen von Schulungen oder Seminaren an die Teilnehmer vermittelt. Zu den Fähigkeiten eines guten Trainers sollten neben einem tiefgreifenden Experten-Know-how  auch eine ausgeprägte Motivationsfähigkeit sowie Beratungskompetenz und didaktische Fähigkeiten gehören. Aufgrund von praxisbezogenen Lehrinhalten nimmt er, abgesehen von der reinen Wissensvermittlung, immer häufiger auch die Position eines Moderators in Lehr- und Lernumgebungen ein. Um ein breites Portfolio an Schulungen anbieten zu können, greift die skill:form AG auf einen umfangreichen Pool hochqualifizierter Trainer zurück. Damit die Qualität der Lehre konstant hoch bleibt, gewährleisten fachliche und methodische Fortbildungen, dass die Trainer sowohl in ihrem IT-Kompetenzfeld als auch im Bereich der Lehrmethoden stets auf einem aktuellen Stand sind. Da die Dozenten in ein Netzwerk eingebunden sind, können sie darüber hinaus jederzeit auf zusätzliches Expertenwissen zugreifen. Zudem veranstaltet die skill:form AG einmal im Jahr den sogenannten Trainertag. Hier besteht die zusätzliche Möglichkeit des ausgiebigen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie der eigenen Weiterbildung in verschiedenen Fachgebieten.

 

Trainertag

Einmal im Jahr veranstaltet die skill:form AG einen Trainertag. Zu diesem werden alle Dozenten, sowohl die internen, als auch die externen, eingeladen. Damit ermöglicht skill:form den Teilnehmern einen umfassenden Austausch von Erfahungen und Wissen aus dem Schulungsalltag sowie den Austausch über dessen Herausforderungen. Zum Rahmenprogramm des Events gehören zahlreiche Vorträge und Präsentationen zu verschiedenen Fachthemen. Hier können die Trainer ihr eigenes Wissen weiter vertiefen und haben die Möglichkeit, Diskussionen auf hohem Niveau zu führen. Auch die Pflege des Trainernetzwerks sowie der Kommunikation steht bei den "Trainer meets Trainers"-Veranstaltungen im Fokus. www.skillform.de/unternehmen/aktuelles/details/datum/2011/01/12/5-trainertag-bei-der-skillform-ag-ein-voller-erfolg.htm

 

Training in a Cloud

Bei „Training in a Cloud“ handelt es sich um eine innovative Schulungs-Lösung, die eine schnelle und effektive Umsetzung unterschiedlichster Kundenanforderungen im IT-Trainingsbereich gewährleistet. Genau wie es Cloud Computing ermöglicht, via Web auf externe IT-Ressourcen zuzugreifen, verhält es sich auch mit dem Trainingsangebot via Cloud. Unternehmen müssen keine eigenen Kapazitäten aufbauen, sondern können alle benötigten Leistungen definiert nutzen. Die Lösung bietet somit eine automatisch und bedarfsgerecht ausgelegte, virtuelle Schulungsumgebung. Die manuelle Konfiguration und Installation typischer IT-Trainingsumgebung entfällt vollständig. Die IT-Infrastrukturen können dynamisch an den jeweiligen Bedarf des Unternehmens angepasst und über Netzwerke zur Verfügung gestellt werden. Auch lassen sich komplexe Anwendungsschulungen im Client-Server-Umfeld mit mehreren Servern realisieren. Das Prinzip basiert darauf, dass der Kunde einfach via Internet auf die virtualisierte Umgebung zugreift – und das jederzeit und von jedem Ort aus. Durch den minimalen Administrations-, Implementierungs- oder Konfigurationsaufwand erhalten die Unternehmen somit ein maßgeschneidertes Dienstleistungspaket inklusive Bereitstellung, Betrieb und Wartung. Ein weiterer Vorteil ist, dass „Training in a Cloud“ nach dem Grundsatz „Pay as you need“ angeboten wird.

Details siehe www.skillform.de/beratung/competence-centers/coc-cloud.htm

 


W

Weiterbildung

Weiterbildung wird allgemein als „Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase“ definiert. (de.wikipedia.org/wiki/Erwachsenen-_und_Weiterbildung).
Hierbei handelt es sich um die Aneignung von Zusatzqualifikationen über das bereits vorhandene Wissen hinaus oder um die Vertiefung desselben. Auch sehr spezielle Fähigkeiten können bei Weiterbildungen vertieft werden.
Häufig sind es Unternehmen, die ein natürliches Interesse daran haben, ihre Mitarbeiter weiterzubilden. skill:form bietet hier Unterstützung an, um den Weiterbildungsbereich im Unternehmen auszubauen. Dies geschieht in der Regel durch Schulungen, die sowohl in Trainingszentren, oder auch im Unternehmen durchgeführt werden können. Vor allem schnell voranschreitende Technologien und die Globalisierung verlangen danach, berufliche Fähigkeiten und Know-how weiterzuentwickeln. Denn nur mit einem gut ausgebildeten Team ist wirtschaftlicher Erfolg möglich.

 

Wissensinnovation

Ein optimales Bildungssystem stellt die Voraussetzung für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Wirtschaft dar und verlangt nach einem System, in dem jeder Einzelne seine Fähigkeiten bestmöglich entfalten kann. Die Anforderungen, anwendungsgerecht über immer komplexeres und dynamischeres Wissen zu verfügen, es strategisch und wettbewerbsorientiert einzusetzen, werden im Rahmen von Wissensinnovationen erfüllt. Wissen, innovativ eingebracht, etabliert sich als strategischer Wettbewerbsvorteil, eine Wissensgesellschaft formiert und strukturiert sich selbst.

 

Wissensmultiplikation

Wissensmultiplikation bedeutet die Vermittlung von Wissen an bestimmte Schlüsselpersonen/ Mitarbeiter, die dieses Wissen dann an die endgültige Zielgruppe vermitteln sollen. Dieses Instrument bietet sich an, wenn beispielsweise dezentrale Organisationen wie selbstständige Organisationen in einen Qualifikationsprozess eingebunden werden sollen. Die Auswahl der so genannten Wissensmultiplikatoren sollte- auf Unternehmen bezogen- in Abstimmung mit den Führungskräften erfolgen. Die Multiplikatoren sind anerkannte und erfahrene Persönlichkeiten, die parallel ein fundiertes FAChwissen haben und bereit sind, dieses Fachwissen an Andere weiter zu geben. Das Ergebnis dieses Wissenstransfers ist die Multiplikation von Wissen.

 
 

 

Aktuelles:

13.01.2012

skill:form AG und IBM veranstalten erfolgreichen Trainertag

6. Trainer-Meeting erfährt wiederholt große Resonanz

16.12.2011

Experten für Weiterbildungsmanagement von TÜV Süd zertifiziert

skill:form AG erweitert Ihr Spektrum um ITIL und ISO/IEC 20000 Trainings